Betreuungen führen

ehrenamtliche BetreuerInnen gewinnen, schulen und begleiten

Das sind die beiden Kernaufgaben des KSD-Betreuungsvereines, die wir eng miteinander verbinden und verzahnen.

Die Arbeit im KSD-Betreuungsverein beruht auf dem christlichen Menschenbild, nach der alle Menschen – unabhängig von der Ansicht ihrer Person, ihrer Religion und Konfession, ihren Stärken und Schwächen und ihrer Lebenssituation – eine unveräußerliche menschliche Würde und gleiche Rechte besitzen.

Der Betreuungsverein wahrt diese Rechte durch möglichst geringe Eingriffe in die Angelegenheiten des Betreuten und das ausdrückliche Ziel, die Betreuten zu befähigen, möglichst viele ihrer persönlichen Angelegenheiten selbst zu entscheiden und zu regeln.
Der Betreuungsverein unterstützt die Betreuten im Einzelfall und über den Einzelfall hinaus bei der Durchsetzung ihrer berechtigten Interessen gegenüber Dritten.

Der ehrenamtlichen Arbeit kommt in diesem Zusammenhang eine besondere Bedeutung zu. Zum einen, weil in der Regel die ehrenamtlichen Betreuungen viel persönlicher geführt werden können und zum anderen, weil die Arbeit der Ehrenamtlichen dazu beiträgt, dass die Verantwortung für benachteiligte Personen bei den Menschen im Gemeinwesen und in den sozialen Netzen verankert bleibt und nicht ausschließlich dem Staat überlassen wird.
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Marktstand – Ludger Meyer und Thomas Velmerig informieren über KSD-Angebote
Die Betreuungsarbeit führen wir ausgehend von zwei Standorten aus:

a) im Bereich der Stadt Hamm, Hauptgeschäftsstelle des KSD, Stadthausstraße 2 in 59065 Hamm.
Rechtliche BetreuerInnen: Ludger Meyer, Dietmar Sickmann, Hedwig Walenta, Thomas Lachmann und Björn van Rickelen

b) im Bereich des Kreises Unna, Standort Roggenmarkt 16 in 59368 Werne.
Rechtliche BetreuerInnen: Monika Kersting und Relindis Tooten

Ludger Meyer

Ludger Meyer